11 April 2015

[Rezension] Shades of Grey - Befreite Lust

Autorin: E.L. James
Titel: Shades of Grey - Befreite Lust
Originaltitel: Fifty Shades Freed
Seitenzahl: 672
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: Goldmann Verlag
3. Band

Als die noch unerfahrene Studentin Ana Steele den attraktiven und faszinierenden Christian Grey kennen lernte,begann sie eine gefährliche Affäre mit ihm, die das Leben von beiden für immer verändert hat. Doch Ana ist von Christians dunklen Leidenschaften verunsichert und verlangt nach einer tieferen Beziehung und mehr Nähe. Zunächst scheint sich Christian tatsächlich auf Ana einzulassen, und die beiden genießen ihre Leidenschaft und die unendlichen Möglichkeiten ihrer Liebe. Aber Ana ist sich bewusst, das es nicht einfach sein wird, mit Christian zusammenzuleben.Gerad indem Moment, als ihre Liebe alle Hindernisse zu überwinden scheint, werden Ana und Christian Opfer von Missgunst und Intrigen. Ana schlimmste Albträume werden wahr. Und sie muss sich endlich Christians Vergangenheit stellen...


In dem Buch hat sich zu seinen Vorgängern recht wenig verändert. Allerdings habe ich auch nicht erwartet, dass mir ausgerechnet das letzte Buch gefällt. Von daher wurde niemand überrascht.

Ich habe nicht einfach so gefühlt ewig gebraucht, um mich durch zu zwingen. Immer wieder hatte ich das Gefühl die Passagen schon gelesen zu haben, weil sich die Wortlaute so häufig wiederholen. Stichwort "juckende Hand".
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass in dem Buch kaum bzw. nichts passiert. Klar, immer wieder streiten sie sich. Wieder und wieder und immer läuft auch das gleich ab. Förmlich zwanghaft wurde noch eine dramatische Geschichte mit eingebaut. Diese brachte zumindest etwas Abwechslung in das wirklich lange Buch.
Die innere Göttin, die viele auf die nerven geht, bekommt auch in diesem Teil ihre Auftritte. Immer um Lockerheit bemüht.

Ana und Christian sind nicht sympathischer geworden. Christian ist und n bleibt ein Mensch, den ich nicht leiden kann und Ana lässt sich immer wieder wie ein Kind behandeln. Einfach zwei Protagonisten, die mir seit dem ersten Buch nicht gefallen.

Das Positive: da das Buch frei von Satzbau und auch Rechtschreibfehlern ist (zumindest ist mir nichts aufgefallen), hält man sich nirgends allzu lange auf und kann es fast einfach so runter lesen.
Ich bin durchaus froh die Trilogie nun vollständig gelesen zu haben. Jetzt kann jedes Buch verfilmt werden. Außerdem ist es endlich vorbei.
Eigentlich würde ich nicht dazu raten, die Bücher zu lesen. Andererseits habe ich von einem Erotikbuch vielleicht auch zu viel erwartet. Schluss endlich hat es mich gelangweilt, weil es ca. 1600 Seiten (alle zusammen) immer nur das Gleiche war.

1/5 Punkte 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen