27 Oktober 2014

[Rezension] Selection: Die Elite

Der Klappentext: Nur noch sechs Mädchen kämpfen um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz ihrer ersten großen Liebe Aspen? Oder doch dem charmanten, gefühlvollen Prinzen? America musss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.

Der Inhalt: Ich kann mal direkt sagen: ich bin und bleibe Team Maxon. Die Elite ist eine mehr als würdige Fortsetzung. Ich habe die beiden Bücher geliebt und warte gespannt auf den dritten Teil. Die Zwischenfälle mit den Rebellen finde ich etwas gezwungen, um Spannung oder Action ins Buch zu bringen. Dabei finde ich, dass es das Buch gar nicht nötig hat. Die Geschichte um America und Maxon hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Aspen ist da, meiner Meinung nach, ein störender Faktor. 
Interessant finde ich auch, dass zumindest ich mehr und mehr Mitleid mit Maxon bekam, wegen seines Verhältnisses zu seinem Vater. Ich mag die verwirrenden Gedanken und Gefühle von America. Zu erleben wie sich das alles ordnet finde ich einfach toll. Das sorgt dafür, dass man sie so gut versteht. 

Die Charaktere: America ist mir noch immer sympathisch. Sie bleibt bodenständig, und wie sie mit anderen Menschen umgeht, finde ich einfach vorbildlich.
Maxon ist noch immer so gutherzig und freundlich. Er strahlt so viel Ruhe aus, was ihn so sympathisch macht.
Aspen ist für mich nur ein nerviger Faktor. Ich trage ihm einfach die Geschehnisse aus dem ersten Buch nach.

Der Schreibstil: Cass versteht es, einfach und flüssig zu schreiben und dem Leser dadurch zu ermöglichen, vollständig in das Buch eintauchen zu können. Ich finde es sehr angenehm und ein dicker Pluspunkt.

Mein Fazit: Erst im Februar erscheint der dritte Band, da wird mich auch "Selection-Stories" nicht trösten. Das Buch ist top und ich würde es weiterempfehlen.

9/10 Punkte

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