12 Juni 2014

[Rezension] Alice im Zombieland

Klappentext: An ihrem sechzehnten Geburtstag sieht Alice "Ali" Bell eine Wolke, die die Form eines weißen Kaninchens hat. Kurz darauf passiert, was Alice nie für möglich gehalten hätte: Ihre Eltern, ihre Schwester und sie werden von Zombies angegriffen. Nur Ali überlebt. Sie zieht zu ihren Großeltern nach Birmingham und fängt an einer neuen Schule an. Um ihre Familie zu rächen, will Ali lernen, Untote zu besiegen. Um zu überleben, muss sie dem undurchsichtigsten Typ an der Asher High vertrauen: Cole Holland weiß, wie man Zombies jagt. Aber er hat selbst Geheimnisse; und es scheint, dass die größten Gefahren dort lauern, wo Ali sie am wenigsten vermutet...

Meine Meinung: Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, aber ich wurde nicht enttäuscht. Ja, das Buch war etwas anders, als ich erwartet hätte, aber dennoch nicht schlecht.
Spätestens nach dem Aufeinander treffen von  Mackenzie und Ali war ich begeistert von Ali. Ihre Schlagfertigkeit hatte ich nicht erwartet. Der Autorin war ich dankbar, dass sie die Trauerphase von Ali nach dem Tod ihrer Familie weg gelassen bzw. gekürzt hatte. Im Allgemeinen sagen mir die Charaktere sehr zu, egal ob Cole, Kat oder Frosty.
Ich fand die Liebelei zwischen Cole und Ali eigentlich gar nicht schlimm und ich finde, dass es auch nicht im Zentrum stand, sondern eher eine gute Mischung zwischen Lovestory, Schulalltag und Zombiejagd. Allerdings braucht es ungefähr die Hälfte des Buches, bis der Leser einiges über die Zombies erfährt, sodass ich das Gefühl hatte, dass das Buch irgendwie zu kurz ist. Viele Konfrontationen mit den Zombies gibt es allerdings auch nicht, aber dennoch ist das Buch irgendwie immer spannend.
Der Schreibstil ist mal was vollkommen anderes. Irgendwie umgangssprachlich. Es ist erfrischend und super zu lesen. Ich persönlich konnte das Buch kaum noch weglegen und bin fest der Meinung, dass es gut ist. Auf jeden Fall ist es lesenswert und sieht auch noch hübsch aus und ich muss unbedingt den Nachfolger haben...

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